Bastelecke: Mr Anhänger
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Welche Anforderungen sollte ein guter Motorrad-Anänger erfüllen? |
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| Erfüllen leider nur die wenigsten Anhänger, da sonst die Lampeneinheit
demontierbar sein müßte. (TÜV, Abstand zum Boden) |
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| KEINE Runderneuerten! Meine haben gerade 3.000km gehalten! Unbedingt durch 'richtige' Reifen ersetzen. Praktisch wenn das Reserverad der Zugmaschine paßt. |
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| Gutes Fahrverhalten, Sicherheitsreserven (Bremsen) und hohe Zuladung an fast allen Zugmaschinen, sowie die Möglichkeit der 100km/h Zulassung. Nachteil: fast doppelt so teuer als ein ungebremster Anhänger, weshalb man meistens doch einen ungebremster Anhänger vorzieht. |
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| 3 Schienen sind praktisch, weil man den Anhänger bei Transport von
nur einem Motorrad nicht umbauen muß, oder wenigstens soll. (linke
Schiene in die Mitte). Platz und Tragfähigkeit reichen i.d.R. für
3 leichte Enduros. Der Boxer braucht erschreckend viel Platz, ca. 45cm in jede Rechtung! |
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| Je mehr desto besser, möglichst weit auseinander |
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| Reservegurte einkalkulieren, die Gurte scheuern sich leicht durch wenn
man unvorsichtig abgespannt hat. |
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| Für Spanngurte, Werkzeug, Öl, Benzin, etc. Muß meist in Eigenleistung realisiert werden, auf der Deichsel ist genügend Paltz, für die Befestigung NICHT in den Rahmen bohren. |
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Unterm
Strich erfüllt wohl kein Anhänger diese Wünsche, den günstig
soll er ja auch noch sein. In meinem Fall: ein ungebremster STEMA M750,
mit Drehstabfederung (gilt nicht als Federung für 100er Zulassung),
nachgerüsteter dritter Schiene und alter Alubox auf der Deichsel. Mit
dem ich bis auf die Reifen (getauscht, nach Karkassenschaden) zufrieden
bin, läuft auf der Landstraße sauber hinterher und selbst Frankreich
(130km/h) verkraftet er gut. Neupreis: ~ 550 Euro.